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I’ve heard rumors about this but I could not figure out what the hell this “The Venice Project” was all about … My few investigations on Google directed me to the 1999 movie of the same name with Lauren Bacall and Dennis Hopper - which of course wasn’t quite the “project” I was looking for.

Yesterday BusinessWeek Online revealed something of more relevance: It appears that Niklas Zennström and Janus Friis (Kazaa, Skype) are at it again; they probably want to do to the TV/movie industry what they did to the music industry; provide what people demand; easy access - probably using some degree of P2P technology. Still, there must be some kind of disruptive twist?

A lot is happening regarding online TV/video distribution at the moment. It makes me sweat (just a drop) just thinking about when we need to focus (much) more on developing easy ways to manage marketing activities in these new variations of online marketing - it will be interesting though…

4 Responses to ““The Venice Project” by Friis and Zenström”

  1. Jimmi  July 25th

    Funny thing is that they embrace DRM licensing etc., making it impossible to distribute other than 100% legal stuff, which tends to moderate the excitement of some existences. And does Google Video have anything to say about this?

  2. Morten E. Wulff  September 14th

    this is an interesting in-depth article on the mission / idea behind The Venice Project (TVP):

    http://forums.searchenginewatch.com/showthread.php?s=3ffe2a92348beb285e3d130279521d30&p=92338#post92338

  3. einblig.de » Joost! kommt - und revolutioniert das Fernsehen  April 19th

    [...] Joost! kommt - und revolutioniert das Fernsehen Es begann als Gerücht über das Venice Project in der Blogsphäre. Irgendwann war klar, wer dahintersteckt: Niklas Zennstrom und Janus Friis - Erfinder von Skype und von Kazaa, diesmal übrigens finanziert von ebay. Die beiden sind Superstars des Internet, seit sie mit dem Internettelefoniedienst Skype die Telekommunikations- und mit der Musiktauschbörse Kazaa die Musikindustrie ins Wanken gebracht haben. Jetzt geht es um das dritte große Medium unserer Zeit: Das Fernsehen. Fernsehen soll überall möglich sein, ohne Fernseher und ohne Kabelbetreiber, Sendestationen oder Monatsgebühren. Fernsehen übers Internet, weltweit zugänglich und auf Abruf. Die Sendungen werden dabei nur an wenige Nutzer ausgeliefert und dann vollautomatisch unter diesen verteilt, damit zahlen für den Datenverkehr nicht die Sender, sondern die Internetprovider. Man kann mit Leuten live über das aktuelle Programm diskutieren, die dieselbe Sendung sehen und Sendungen kommentieren. Eine Revolution? Schwer zu sagen. Zumindest traut die Branche den Jungs mehr zu, als irgendwem sonst. Bisher gibt es noch wenig Suchtgefahr für Kulturmenschen: Das Programm - von Surfer-Dokus über Mangas bis zu Musikvideos - ist eigentlich ziemlicher Schrott. Bisher zumindest. Ich erwarte, dass das Programm sich die nächste Zeit noch stark erweitern wird. Die Kulturleute können erstmal sowieso nur warten: Joost! ist erst für angemeldete Betatester online. [...]

  4. Joost! kommt - und revolutioniert das Fernsehen | einblig.de  June 1st

    [...] Es begann als Gerücht über das Venice Project in der Blogsphäre. Irgendwann war klar, wer dahintersteckt: Niklas Zennstrom und Janus Friis - Erfinder von Skype und von Kazaa, diesmal übrigens finanziert von ebay. Die beiden sind Superstars des Internet, seit sie mit dem Internettelefoniedienst Skype die Telekommunikations- und mit der Musiktauschbörse Kazaa die Musikindustrie ins Wanken gebracht haben. Jetzt geht es um das dritte große Medium unserer Zeit: Das Fernsehen. Fernsehen soll überall möglich sein, ohne Fernseher und ohne Kabelbetreiber, Sendestationen oder Monatsgebühren. Fernsehen übers Internet, weltweit zugänglich und auf Abruf. Die Sendungen werden dabei nur an wenige Nutzer ausgeliefert und dann vollautomatisch unter diesen verteilt, damit zahlen für den Datenverkehr nicht die Sender, sondern die Internetprovider. Man kann mit Leuten live über das aktuelle Programm diskutieren, die dieselbe Sendung sehen und Sendungen kommentieren. Eine Revolution? Schwer zu sagen. Zumindest traut die Branche den Jungs mehr zu, als irgendwem sonst. Bisher gibt es noch wenig Suchtgefahr für Kulturmenschen: Das Programm - von Surfer-Dokus über Mangas bis zu Musikvideos - ist eigentlich ziemlicher Schrott. Bisher zumindest. Ich erwarte, dass das Programm sich die nächste Zeit noch stark erweitern wird. Die Kulturleute können erstmal sowieso nur warten: Joost! ist erst für angemeldete Betatester online. Bewahren und verbreiten: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages. [...]

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